Escrito por Tendenzias

Mobile Apps auf Reisen

Kam man bisher als Reisender an einen fremden Ort, kam man sich oft verloren vor, und musste sich nicht selten mit einer unhandlichen Karte und einem dicken Reiseführer im Gepäck irgendwie durchschlagen, bis man sich einen ersten Überblick verschafft hatte. Im Zeitalter des mobilen Internet, der Smartphones und der Mobile Apps (mobilen Applikationen, also Programmen für das Handy) hat sich die Lage nun verändert. Dem Reisenden fällt dank dieser kleinen Helfer nun so einiges deutlich leichter als bisher.

Wer auf Reisen ist, hat zwar vielleicht nicht unbedingt seinen Computer dabei. Selbst ein Netbook ist manchmal zu sperrig und zu viel zusätzliches Gewicht, um es immer mit sich herumzutragen, besonders wenn man in den Urlaub fährt und sich einfach nur entspannen möchte. Das Handy ist dagegen praktisch immer mit dabei, was liegt also näher, um seine Funktionen voll auszunutzen, wenn man in der Fremde Hilfe benötigt?!

Die bereits verfügbaren Mobile Apps für die einzelnen Plattformen, wie Android, das iPhone von Apple, Blackberry oder Windows Mobile, sind dabei überraschend vielfältig: Manche helfen dabei, blitzschnell die vor Ort benötigten Phrasen in die jeweilige Sprache zu übersetzen. Andere berechnen, was eine Taxifahrt kosten sollte, damit man von der Taximafia nicht übers Ohr gehauen wird. Wieder andere wechseln Währungskurse um, geben Tipps für Stadtrundgänge oder helfen dabei, nette Cafés und Restaurants zu finden.

Um stressfrei verreisen zu können, sollte man sich bereits im Vorfeld seiner Reise über Applikationen informieren, die von Interesse sein könnten, und ein Lesezeichen für diese anlegen oder diese gleich herunterladen, so dass man sie im Fall der Fälle gleich benutzen kann und schon mit ihnen vertraut ist, wenn man sie erstmal braucht. Manchmal gibt es für eine bestimmte Funktion gleich mehrere Programme, so dass man die Wahl hat und vergleichen sollte. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass das Entdecken vor Ort zum Charme des Reisens gehört. Wer mehr Zeit damit verbringt, auf sein Display zu starren, anstatt mit offenen Augen seine Umgebung zu erkunden, könnte auch zu Hause bleiben.

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