Escrito por Tendenzias

Dienste in der Cloud

Cloud Computing ist derzeit in aller Munde und ein äußerst beliebtes Buzzword in technikaffinen Kreisen. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgend ein Unternehmen einen neuen Dienst anbietet, der in der Datenwolke angesiedelt ist. Auch wenn sich die Beschreibungen mancher dieser Dienste nicht selten auf passende Art und Weise wolkig anhören, sind doch immer wieder auch nützliche Dienste mit dabei, die unseren Umgang mit dem Internet revolutionieren könnten.

Es ist jedenfalls schon festzustellen, dass es künftig wichtiger denn je sein wird, ständig und überall zuverlässig und mit akzeptabler Geschwindigkeit Zugang zum Internet zu haben, da sich unsere Daten im Laufe der Zeit Schritt für Schritt in Richtung Cloud verlagern werden, also zunehmend auf Internetserver gespeichert werden sein werden. Dies hat natürlich sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Solche Daten zentral abzuspeichern und dann jederzeit von überall aus und mit jedem Gerät darauf zugreifen zu können, klingt zumindest nach Überwindung der anfänglichen Skepsis durchaus verlockend. Heutzutage haben viele Leute mehrere internetfähige Geräte verschiedenster Bauart, vom klassischen PC über den schicken Tablet PC bis hin zum Handy und neuerdings sogar zum Fernseher. Diese Geräte unterscheiden sich technisch deutlich voneinander und sie haben unterschiedlich viel Speicherkapazität. Das lästige Kopieren von Daten von einem Gerät auf das nächste stellt ebenfalls ein Übel dar, beispielsweise wenn man vergisst, die gestern für die lange Zugfahrt heruntergeladenen MP3-Dateien vom PC auf den iPod zu kopieren.

Die Cloud schafft hier Abhilfe, indem beispielsweise der iTunes-Laden von Apple künftig mit Speicherplatz in der Cloud verbunden ist. Damit hat man von überall aus Zugriff auf seine Musik und muss diese nicht mehr ständig kopieren. Für Textdateien, Präsentationen und die Tabellenkalkulation gibt es bereits ähnliche Lösungen, beispielsweise Google Docs. Damit kann man seine Dateien überall und jederzeit einsehen und bearbeiten. Bei allen Cloud-Diensten sitzt man aber auf dem Trockenen, wenn man mal keinen Zugang zum Internet hat.

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